Freitag, 23. September 2016

Electrolux und AEG mit den Neuen Märkten in Rothenburg



At Electrolux, AEG home appliances GmbH factory Rothenburg - Central, in the Bodelschwinghstraße 1 are happening, the cityscape is changing. The new markets and the conversions of AEG, the relocation of the entrance areas such as the parking change the usual image that was known for years. This is the new entrance near the roundabout and the construction site of the new markets of Edeka, Aldi and bread house.



Zu AEG Hausgeräte in der Bodelschwinghstraße 1 geht es hier >>> http://www.aeg.de/ <<< AEG Hausgeräte GmbH Werk Rothenburg - Zentrale. In dieser Straße tut sich was, die Neuen Märkte und die Umbauten bei AEG, die Verlegung der Eingangsbereiche so wie der Parkplätze verändern das gewohnte Bild, das man jahrelang kannte. Das ist der neue Eingang in der Nähe des Kreisverkehr Karl-Bröger-Straße.  
Dazu ein Blick von der >> Baustelle zum Rathaus << und der Jakobskirche. 


 

Die Großbaustelle von Electrolux in der Bodelschwinghstraße zum Kreisverkehr Bensenstraße hin gesehen. Vor dem Bau der neuen Märkte an der Bodelschwinghstraße stand hier die Werkskantine mit Sitzbänken für kurze Mittagsrasten und ein Verwaltungsgebäude der AEG, der sogenannte Altbau, der vorher als Heim für Kriegsgeschädigte errichtet worden war.   
Dazu ein Bild der Baustelle bei Rothenburger >> Die neuen Einkaufsmärkte << in Rothenburg ob der Tauber.




 Rechts vom Tor war früher das Pförtnerhaus mit Haupteingang und die Sanitätsstation. Im Weblog der Firma, im >> AEG Blog Geschmackssachen << ist der Sternekoch Christian Mittermeier zu finden mit Kochtrends zum Selbermachen. Alles rund ums Essen, Kochen und die Welt des Genusses mit AEG. Außerdem beteiligt sich AEG bei >> Fab-Lab << dem Zukunftslabor der Stadt Rothenburg ob der Tauber. Fotos: © Leo Wirth   
 

Die >> Einkaufsmärkte in der Bensenstraße << von Rothenburg o.T.



Mittwoch, 14. September 2016

Von der Baustelle Neue Märkte zur Altstadt von Rothenburg



New shopping markets are emerging in Rothenburg ob der Tauber at the roundabout Bense road - towards Bodelschwingh street and the large construction site for AEG. From here you have this panoramic view of the old town. The Town Hall and St. Jacob's Church in the city, the digester at the defensive wall and in front the Toppler school are shown in the picture.


Vom neuen Kreisverkehr bei den Einkaufsmärkten an der Bensenstraße und der großen Baustelle an der Bodelschwinghstraße zur AEG hin, hat man diesen Panoramablick zur Altstadt von Rothenburg. Das Rathaus und die Jakobskirche in der Stadt, der Faulturm an der Wehrmauer und davor die Topplerschule am Topplerweg sind zu sehen. Ein Bild der Baustelle bei Rothenburger >> Die neuen Einkaufsmärkte << in Rothenburg 




Das Stadtbild verändert sich laufend und die Einkaufsmeile von der Schlachthofstraße und der Widmannstraße zur Nördlinger Straße hin wird immer größer und attraktiver. Die Bodelschwinghstraße hat ihren Namen nach Friedrich von Bodelschwingh 1831-1910, dem Begründer der Betheler Anstalten bei Bielefeld. Vor dem Bau der Märkte stand hier ein Verwaltungsgebäude der AEG, das vorher als Heim für Kriegsgeschädigte errichtet worden war. Foto: © Leo Wirth  

Die >> Einkaufsmärkte Bensenstraße << und Erlbacher Straße, sind hier zu sehen.  


Donnerstag, 8. September 2016

Die Gerlachschmiede in Rothenburg ob der Tauber



The Gerlach blacksmith, an old Forge,  located in the vicinity of the Roedergate, one of the bulwarks in Rothenburg ob der Tauber is one of the most attractive half-timbered houses in Rothenburg. Worth seeing is the gable with the windows, window grilles and the colorful coats of arms, as an interpreter at his side.

 

Die Gerlachschmiede befindet sich in der Nähe des Rödertores, einer Torbastei an der Röderschütt in Rothenburg ob der Tauber und ist eines der reizvollsten Fachwerkhäuser Rothenburgs. 
Sehenswert ist der Giebel mit den Fenstern, den Fenstergittern und den bunten Wappentafeln, so wie einem Ausleger an der Seite. Der Gerlachschmied arbeitete noch bis ungefähr 1967, beschlug Pferde, wobei ich ihn noch beobachten konnte, seine Stammwirtschaft war um die Ecke "Zum Breiterle". Die Röderschütt ist eine Straße entlang der Wehrmauer vom Siebersturm hoch zum Rödertor.  

Die Gerlachschmiede ist zu erreichen von der >> Wenggasse in Rothenburg << aus oder der Rödergasse. 


Romantischer Herbst >> Herbstliche Ruhe in Rothenburg << schön anzusehen.







Während das Zunftzeichen der Schlosser und Schmiede unten am Haus zu sehen ist, stellt das Wappen oben eine Schöpfung von Georg Gerlach dar, der es um 1950 entworfen hat. Der Schorsch hat dazu eine Schlange mit Krone, die Werkzeuge des Schmiedehandwerks wie Hammer und Zange und unten das Hüfthorn als Schutz eines griechischen Gottes bekannt. Es wurde in der Antike als Hifthorn bezeichnet und als Signalhorn beim Hufschmied geblasen. Später änderte sich der Name bei Rittern und Jägern in Hüfthorn, weil man es an einer langen Kordel umgehängt an der Hüfte trug. Das Wappen an der >> Gerlachschmiede << bei Rothenburger.  




Das Haus war vor 1945 ein Nebengebäude, eine Scheune mit einem großen Tor in der Mitte und hatte einen Giebel mit Sichtmauerwerk. Es wurde bei dem Luftangriff im März 1945 total zerstört und um 1950 / 51 im ursprünglichen Zustand wieder aufgebaut, nach dem alten Erscheinungsbild, aber mit historisierenden Bauformen und einem Fachwerkgiebel. Im Jahre 1945 kurz vor Kriegsende wurden ca. vierzig Prozent der Stadt durch Bomben vernichtet. Alle Fotos © Leo Wirth
 

Zu Handwerk in Rothenburg >> Das mittelalterliche Handwerkerhaus << am Alten Stadtgraben


Informationen zur Stadt und ihrer Historie erhält man bei: Rothenburg Tourismus Service, Marktplatz, 91541 Rothenburg ob der Tauber mit Telefon: 09861 404-800 oder > info@rothenburg.de



Montag, 5. September 2016

Das Rothenburger Tor, das Nordtor in Dinkelsbühl



Rothenburg gate is the north gate of the city Dinkelsbühl and was until 1814 one of the main goals, since it enabled direct exit for Rothenburg. The gate tower comes from the early days of the city-mounting 1370-1380.


Das Rothenburger Tor ist das Nordtor der Stadt Dinkelsbühl und war bis 1814 eines der wichtigsten Tore, da es die direkte Ausfahrt nach Rothenburg ob der Tauber ermöglichte.
Der Torturm stammt aus der Frühzeit der Stadt-Befestigung 1370-1380.  Das wehrhafte Vorwerk entstand im späten 15. Jahrhundert, die erste Landnahme aber bereits im 8. Jahrhundert. Die wegen der günstigeren Verteidigung fast kreisförmige damalige Stadtmauer ist deutlich im heutigen Stadtbild zu erkennen. 





Ab 1372 erhielt die Altstadt von Dinkelsbühl mit dem Bau der Stadtmauer ihre heutige Gestalt, die umgebenden Wasserflächen boten einen natürlichen Schutz. Ein Blick vom Rothenburger Tor in Dinkelsbühl, vom Nordtor der Stadt, unterhalb vom Vorwerk in Richtung zum Gasthaus "Zur Schleuse" mit der Brückenzufahrt zum Tor im sogenannten Bleichgebiet. Auf der linken Seite führt der Fußweg zwischen der Stadtmauer und dem Rothenburger Weiher zum Faulturm. Fotos: © Leo Wirth 


Ein Verweis zur Kinderzeche >> http://kinderzech-zeughaus.de/ <<

Der Rothenburger Weiher mit einem >> Schönen Stadtbild << in Dinkelsbühl

Samstag, 3. September 2016

Im Burggarten von Rothenburg ob der Tauber




Der Zugang zur Burg
The tower represents the access to the castle garden, which is reached from the Burggasse ago. From the wall on the left, the old castle, one has the wonderful view in the Tauber Valley, on Kobolzell and the double bridge.

Der Turm an der Führbringerscheune stellt den Zugang zum Burggarten dar, den man von der Burggasse her erreicht.
Von der Mauer links, der alten Burg, hat man den wunderbaren Ausblick in das Taubertal, auf Kobolzell und die Doppelbrücke.  Link >> An der Weinsteige <<  
Weiter hinten geht es an der Blasiuskapelle vorbei über die Eselssteige in das Taubertal zu den Mühlen.





Am Burgeck
Das als Burgeck bezeichnete Rundtürmchen im Burggarten von Rothenburg ob der Tauber, auch als Schneiderstürmle bekannt, hat seinen Namen von der Lage, dem Anschluss der Burgmauer zu der Ringmauer der Stadt und auch davon, dass früher die Schneider hier die Wache hielten.
Der Burggarten mit seinen Ausblicken in das Taubertal und seiner beeindruckenden Burgtoranlage, von der man hier rechts das Wachhäuschen sieht, ist immer einen Spaziergang wert. Hier beginnt der Arthur-Wasse-Weg zur Klingenbastei mit Blick auf den Strafturm und am Haus des Malers vorbei.
 
Dazu: >> In den Burggarten mit der die Burgtoranlage << und das tausenjährige Detwang im Taubertal  

Dazu auch der >> Burggarten im Herbst << mit der Blasiuskapelle zur Stadt gesehen





 
Entlang der Burgmauer
An den Mauern der alten Reichsburg entlang, im Burggarten von Rothenburg ob der Tauber, kann man so richtig erahnen wie das mal ausgesehen hat. Auf dieser Bergnase über dem Taubertal war ja der Ursprüng der Stadt Rothenburg und beim Rundgang durch die Parkanlage sieht man die Reste der Gebäude mit Fensternischen an den Außenseiten der Burg, die um 1356 durch ein Erdbeben zerstört wurde.
Diese Burg wurde um das Jahr 970 errichtet und befand sich im Besitz der Grafen von Comburg-Rothenburg, darauf bezieht sich die Geschichte. Das Wappen der Grafen ist noch an den Wachhäuschen der Burgtoranlage zu sehen. Danach kam die Burg zu dem Kloster Comburg bei Schwäbisch Hall und 1116 gelangte sie in den Besitz der Hohenstaufen. Von dieser Seite aus hat man den Blick in das Taubertal und weiter hinten den auf das Topplerschlößchen. Text und Fotos: © Leo Wirth



Vom Burggarten ins Taubertal
Von der Alten Burg dem heutigen Burggarten mit der weitläufigen Parkanlage in Rothenburg ob der Tauber, kommt man durch dieses Tor über die Eselsteige in das Taubertal.
Von der Burg steht noch die Blasiuskapelle, das Haus der Herzöge der ehemaligen Kaiserburg um 1142 erbaut, einer Staufer-Burg, hier war die Keimzelle der Stadt und der Blick geht in das Tal, mit den Hängen und den Weinbergen. Das Wasser der Tauber war wichtig und hatte große Bedeutung für das Leben in der Stadt, denn durch seine Kraft konnten sowohl Getreidemühlen als auch Gips oder Pulvermühlen und Sägewerke betrieben werden. Der Weg vom Burggarten in das Taubertal geht zuerst in Richtung Topplerschlößchen dann aber auch zu den schönen Brücken wie der Barbarossabrücke, der Doppelbrücke oder der Eselsbrücke . Link >> Der romantischeTaubertalweg << ist immer und zu jeder Jahreszeit gut für einen erholsamen Spaziergang mit Blick auf die Stadt, jetzt im Herbst genau so wie zur Sommerzeit.  Leo
Wirth