Freitag, 15. August 2014

Alte Bahnstrecke von Dombühl nach Rothenburg ob der Tauber


The railway line from Dombühl to Rothenburg ob der Tauber, there is unfortunately no longer, she was decommissioned in 1971 and dismantled. The Dombühl station is one of the main connections on the route Nuremberg - Stuttgart and to be activated by Suburban railway connection from the metropolitan area.

 

Wenn man liest, dass eine S-Bahn Verbindung von Nürnberg über Ansbach nach Dombühl eingerichtet werden soll, mit Anschlüssen nach Dinkelsbühl und anderen Orten, kommen Erinnerungen hoch an die alte Bahnstrecke, die es einmal gab. 



 
Ein kleines Teilstück gibt es noch und vom Bahnübergang in Rothenburg an der Bensenstraße zum Fußweg am Friedhof vorbei in die Stadt, oder zum Spitalviertel ist jetzt ein ruhiger Blick zur Bahnschranke an der Erlbacher Straße möglich. Der Bewuchs, die Büsche und Bäume beiderseits der Strecke zum Teil über den Gleiskörper, bieten einen fast romantischen Anblick. Das kurze Stück dient noch dem Güterverkehr der Firma Elektrolux-AEG. Im Bild: Dombühl mit der Kirche Sankt Veit und der Natur der Frankenhöhe. 
Beschreibung der Bahnlinie Steinach-Rothenburg-Dombühl > http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Steinach_bei_Rothenburg%E2%80%93Domb%C3%BChl
 


Kaum noch in Erinnerung, wie das mal war, als die Strecke noch weiter über Diebach, Schillingsfürst nach Dombühl führte und Rothenburg aus zwei Richtungen erreichbar war. 
Im Oktober 1901 war der Beginn der Bauarbeiten und am 1.August 1905 die Aufnahme des planmäßigen Betriebs, Am 25. September 1971 wurde der Gesamtverkehr zwischen Rothenburg und Dombühl eingestellt und die Strecke zurückgebaut. Daten zur Strecke Dombühl-Rothenburg o.d.T.: Streckenlänge war 25,62 km, 1972 bis März 1973 Abbau der Strecke.





Die Bahnhöfe nach Rothenburg waren: Dombühl, Wörnitz, Schillingsfürst, Östheim-Gailnau, Unteröstheim, Diebach-Insingen, Bockenfeld, Gebsattel, Rothenburg-Wildbad, Rothenburg o.T. Im Bild: Oben-der Bahnübergang an der Bensenstraße in Rothenburg und Besuch aus Passau Links und Unten, jetzt geht es nur noch weiter zu AEG-Hausgeräte  >> http://www.aeg.de/ << Zu Bahnhöfe > http://www.bahnhof.de/bahnhof-de/start/





Die Wirtschaftlichkeit des südlichen Abschnitts war stets unbefriedigend, bereits in den 1930er Jahren wurden zur Kosteneinsparung Triebwagen eingesetzt. In den 1950ern verkehrte täglich ein Eiltriebwagen als "Reichsstädtezug" von Rothenburg ob der Tauber über Dombühl, Dinkelsbühl, Nördlingen, Donauwörth und Augsburg nach München und zurück. 
Im Gespräch war mal einen Radweg auf der alten Trasse einzurichten, "Alte Bahnlinie" von Rothenburg  nach Dombühl. Einer der wenigen Radwanderwege, bei denen der Bezug zur Eisenbahn vorhanden wäre. Die Streckenlänge würde dann ca. 25 km sein, aber davon hört man nichts mehr.
Im Bild der Bahnhof Dombühl, der für rund fünf Millionen Euro vom Bund zum Haltepunkt für  S-Bahn umgebaut werden soll, Info BR. Fotos: © Leo Wirth




Infos zu den Strecken Feuchtwangen, Dinkelsbühl, Nördlingen und mehr, gibt es hier > http://www.eisenbahn-woernitz-franken.com/ 
Ein Teil der alten Bahnstrecke nach Dombühl >> Herbststimmung an der Bahn in Rothenburg << jetzt ist Ende bei AEG

Die Bahnstrecke von Dombühl nach Nördlingen ist eine 54 km lange Nebenbahn und ist in Nördlingen mit der Riesbahn und in Dombühl mit der Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim verbunden. Von Dombühl aus geht es über Vehlberg, Dorfgütingen, Feuchtwangen nach Dinkelsbühl und weiter nach Nördlingen. Derzeit verkehren auf dieser Bahnstrecke nur Güterzüge und vereinzelt touristische Personenzüge. Info Wiki

 

Der Bahnübergang an der Ansbacher Straße in Rothenburg. Links, das Stadion und Rechts, der Friedhof, das ganze in Herbststimmung mit Blick zur Erlbacher Straße
Dombühl im mittelfränkischen Landkreis Ansbach ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schillingsfürst >> http://www.dombuehl.de << dazu eine Ansicht mit dem >> Wasserturm << in Schillingsfürst und zur Touristikgemeinschaft >> Frankenhöhe << mit Dombühl.


   

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