Sonntag, 24. Juli 2016

Der Markgrafenbau Burgbernheim



In Burgbernheimer forest overlooking the inn Wildbad this Markgrafenbau is also called princes construction. The last Margrave of Ansbach Christian Friedrich Karl Alexander has erected these three winged building from 1789 to 1790.



Im Burgbernheimer Wald oberhalb des Gasthof Wildbad steht dieser Markgrafenbau auch Fürstenbau genannt.
Der letzte Markgraf von Ansbach
Christian Friedrich Karl Alexander hat diesen dreiflügeligen Bau 1789-1790 errichten lassen.  
Der markgräfliche Baukondukteur Carl Christian Riedel hat ihn als Jagdschloss errichtet. Eine Beschreibung des historischen Gebäudes findet man bei den Sehenswürdigkeiten von Burgbernheim und dem Verein Freunde Markgrafenbau seit 1975 zuständig. Foto: © Leo Wirth




Infos zur Erhaltung unter >> Sehenswürdigkeiten-Markgrafenbau << und ein Link zu >> Burgbernheim Waldgasthof Wildbad <<  im Blog, dazu in Illesheim, Burg Röllingshausen der >> Eppelein von Gailingen << Nähe Burgbernheim.


 

Samstag, 23. Juli 2016

Taubermühle in Wettringen-Mfr.



Landscape and horses grazing along the Tauber is seen here at the Tauber mill in Wettringen district Ansbach. The remote area is located on the Tauber in Middle Franconia and is a monument to a former mill.

Landschaft und Pferdeweiden entlang der Tauber sieht man hier bei der Taubermühle, die ein Ortsteil der Gemeinde Wettringen im Landkreis Ansbach ist.

Die schöne >> Landschaft bei der Thomasmühle << wo die Tauber herkommt
 


 
Die Einöde liegt an der Tauber in Mittelfranken und ist ein Baudenkmal mit einer ehemaligen Mühle, ein stattlicher Mansarddachbau mit einem Fachwerkobergeschoss aus 1803. Großflächig ausgebaut als Reiterhof mit Ställen, Reithallen und dem nötigen Technikbereich. Die Tauber kommt hier von Wettringen her und recht romantisch durch die Büsche zur Mühle.
Die Tauber in Diebach >> die-tauber-in-diebach.html

Die Tauber in >> Insingen << auf dem Weg nach Diebach





 
  

Verkehrsmäßig zu erreichen ist die Mühle über eine Stichstraße zu einer Gemeindeverbindungsstraße, die nach Reichenbach bzw. zur Staatsstraße 2247 bei Wettringen führt. Nochmal der romantische Flusslauf bevor er an den Pferdeweiden vorbei nach Insingen fließt. Bericht und Fotos: © Leo Wirth 


Zur Taubermühle >>   http://www.hofgut-taubermuehle.de/ << und zur Touristikgemeinschaft >> Frankenhöhe <<
                                                







Freitag, 15. Juli 2016

Fränkisch-Schwäbischer Jakobsweg



The St. Jacob's pilgrimage of Würzburg am Main on Ochsenfurt, Uffenheim, Rothenburg ob der Tauber, Crailsheim, Rosenberg, Böbingen-Rems and Lonsee to Ulm has a billboard receive on-floor way in Rothenburg.
 

Der Pilgerweg von Würzburg am Main über Ochsenfurt, Uffenheim, Rothenburg ob der Tauber, Crailsheim, Rosenberg, Böbingen-Rems und Lonsee nach Ulm an der Donau hat eine neue Hinweistafel erhalten am Gattenhöfer Weg. In der Nähe ist die >> Sitzbank beim Stäffeleinsbrunnen <<


Der Pilger geht zwischen Würzburg und Ulm 268 km, auf meist sanft hügeligen, gut ausgebauten Wegen. Lediglich nach den Flusstälern der Jagst, des Kochers, der Lein und der Lone steigt der Weg auf kurzen Strecken, beim Albaufstieg zwischen Bargau und dem Bargauer Kreuz ein längeres Stück, heftig an. Für den ganzen Weg sollte man sich mindestens 11 Tage Zeit nehmen. Besser ist es, sich mehr Zeit zu lassen, denn im Eilschritt lassen sich Spiritualität und Besonderheiten dieses Weges wohl kaum erleben. Was den Pilger erwartet und wie der Weg verläuft erfährt man bei der >> Fränkischen St. Jakobus-Gesellschaft e.V. <<
 

Was der Pilger auf diesem Weg antrifft ist eine abwechslungsreiche Landschaft -romantische Städte, Bauerndörfer, Weiler und einsame Gehöfte - Kirchen und mittelalterliche Kunst, moderne Kirchenkunst - eine interessante Natur und einsame Wege -Verkehr, Übernachtung und Anschlusswege. Foto: © Leo Wirth


Infos und Verweise:



oder bei: WanderSüden >> www.wandersüden.de/Wanderweg/Fraenkisch-Schwaebischer_Jakobsweg_von_Wuerzburg_nach_Ulm <<

Die Jakobswege >> http://www.jakobsweg.de/ << eine Beschreibung mit Erfahrungsberichten


Freitag, 1. Juli 2016

Der Stäffeleinsbrunnen am Gattenhöfer Weg



The well is located on the way from Rothenburg to Gattenhofen and is now after the renewal of the fountain column again photographed and looks good. The fountain, a so-called running fountain consists of an elongated trough with water fountain column and is designated Year 1914th
 

Der Stäffeleinsbrunnen befindet sich am Gattenhöfer Weg im Norden von Rothenburg und ist jetzt wieder fotografierbar, nachdem die Restaurierung, beziehungsweise die Erneuerung der Brunnensäule abgeschlossen ist. 




Der Brunnen, ein sogenannter Laufbrunnen besteht aus einem langgestreckten Wassertrog mit Brunnensäule und ist mit Baujahr 1914 bezeichnet. Der Brunnen >> Stäffeleinsbrunnen << vom Weg aus gesehen. Nach der Sanierung sieht das schon wieder besser aus und mit der umliegenden, schönen Natur und der Sitzbank gegenüber stellt das eine schöne Ecke zum Spazieren oder Verweilen dar. Wanderer, Radler und Hundefreunde, die ihre Vierbeiner ausführen und die Landschaft genießen, trifft man hier.
Nun, bis zum Jahre 1400 soll hier ein Weiler existiert haben, oberhalb der Talschlucht vom Steinbachtal. Das einsame Brünnlein, der Stäffeleinsbrunnen gehört demnach zu den Überresten des einst hier gestandenen Dorfes Obersteinbach. Infos findet man in der Liste der Baudenkmäler Rothenburgs und bei G-books. Foto: © Leo Wirth


Der Flurweg von Rothenburg >> in das Steinbachtal << am Steinkreuz vorbei nach Gattenhofen

Die >> Sitzbank beim Stäffeleinsbrunnen << am Gattenhöfer Weg

Der Weiher >> amGattenhöfer Weg << vom Steinkreuz zum Stäffeleinsbrunnen