Donnerstag, 13. Februar 2014

Burg Hoheneck

 The castle is situated on the increase in Franconia, high above the Aischvalley in a forested mountain area in the park "Frankenhöhe". Mentioned in 1132 for the first time the medieval castle is situated above Ipsheim and also in the district of the municipality, in the Central Franconian district of Neustadt an der Aisch - Bad Windheim. 

East of it are the forests of the Highecker forest, with one of the few growing areas in the Middle Franconia, on the Middle Franconia's Winestreet the "Bocksbeutelstraße".

Infos zu Franken bei >> Frankentourismus << aus Nürnberg


Die Burg Hoheneck liegt am Anstieg der Frankenhöhe auf einem Bergsporn, hoch über dem Aischtal in einem bewaldeten Höhengebiet im Naturpark Frankenhöhe. Im Jahre 1132 erstmals erwähnt liegt die mittelalterliche Burg oberhalb von Ipsheim und zugleich im Ortsteil der Marktgemeinde, im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Östlich davon sind die Wälder des Hohenecker Forstes, mit einem der wenigen Weinbaugebiete Mittelfrankens an der Mittelfränkischen Bocksbeutelstraße. Der Weinort Ipsheim ist Eingerahmt von den historischen Städten Nürnberg, Würzburg, Bamberg und Rothenburg ob der Tauber und > die Marktgemeinde Ipsheim < befindet sich am Übergang der Naturparks Frankenhöhe und Steigerwald. Im Bild oben: die Burg von Süd-West gesehen, das dreistöckige Hauptgebäude mit den Weinbergen und dem Naturpanorama, daneben: die Seminarräume mit Treppe an der Nordseite des Innenhofes.



Der überdachte Wehrgang an der Eingangsseite und der rechteckige Wehrturm links davon, erinnern an die wehrhafte Burg, die vom Baustiel her eine Höhenburg ist. Früher hatte der Eingang eine Zugbrücke und ein Torhaus, wie es auch an den Basteien in Rothenburg üblich war. Das Brunnenhaus steht frei im Burghof und soll eine Tiefe von 123 Metern haben. Trotz ungünstiger Lichtverhältnisse ist das hölzerne Tretrad zu sehen, mit dem das Wasser mühevoll heraufgeholt wurde.




Die Burg gehört seit 1953 der Stadt Nürnberg und ist somit die einzige Burg im Besitz der Stadt, da die Nürnberger Kaiser-Burg Eigentum der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung ist.
Seit April 1984 wird Burg Hoheneck als >
Jugendbildungsstätte des Kreisjugendrings Nürnberg-Stadt < genutzt, der auch ihr Träger ist. Im Jahre 2007 feierte die Burg ihr 875-jähriges Jubiläum. Gelegenheit die Burg zu sehen und sich über die Arbeit der Bildungsstätte zu informieren, gibt es bei den Tagen der offenen Burg mit Führungen. Im Bild eine Tafel, ein Relief mit den Gebräuchen und Sitten der Ritterschaft um 1440.



Zur Geschichte der Burg, ab 1132 wird ein "Dietmar Hohenekke" erwähnt und die Hohenloher waren die Herren des Rangau. Die ganze Historie kann man in der > Burggeschichte bei Wikipedia < nachlesen. Auch zu der Spukgestalt der Burg, der "Weißen Frau" gibt es einen Link. Im Bild: ein Treppenaufgang zum Hauptgebäude.

Eine historische Anlage, in schöner Natur ist auch die Burg Colmberg zwischen Rothenburg und Ansbach gelegen, mit Hotel, Golfanlage und Wildpark, so wie Rad- und Wanderwegen. In Rothenburg ob der Tauber ist zwar die Stauferburg nicht mehr vorhanden, aber die Reste der Burgmauern mit dem Burggarten und der Burgtoranlage sind zu sehen.

Informationen zu > Burg Colmberg < sind hier zu finden




Über die Arbeit der Jugendbildungsstätte auf Burg Hoheneck kann man sich auf der Website genauer informieren und auch über die Angebote der Infos. 
Was es Sehenswertes in Ipsheim und in der Umgebung so gibt, ist zu lesen bei > Ipsheim.de < weitere interessante Tipps in der Nähe sind: > Der Frankenbrunnen in Bad Windsheim an der Rothenburger Straße < wo einmal das Rothenburger Tor stand.

Zum Abschluß noch ein nostalgischer Blick auf die Burg durch das Blätterdach an der Vorderseite, rechts vom Eingangstor.
Alle Fotos: © Leo Wirth
          
             
                

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